Ein paar Impressionen vom Seewaldsee bei Sankt Koloman, Österreich
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Sonntag, 31. Juli 2016
Sonntag, 17. Mai 2015
Am Blautopf
Sonntag, 22. Juni 2014
Fotos des Tages: Kamm-Laichkraut am Kocherursprung
Wieder einmal war ich am Kocherursprung (Schwarzer Kocher) in Oberkochen auf der Suche nach Unterwasser-Motiven. Dieses Mal fand ich etwa 800 Meter von der eigentlichen Quelle entfernt das Kamm-Laichkraut Potamogeton pectinatus L.
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Mittwoch, 18. Juni 2014
Taubergießen: 2 Stunden Bootsfahrt durch Wasserpflanzen
Gestern wurde ein lange gehegter Plan in die Tat umgesetzt: Eine zweistündige Bootsfahrt mit einem Fischerboot führte durch das einmalig schöne Naturschutzgebiet Taubergießen. Wir zeigen heute und in den nächsten Tagen einige eigene Bilder von dieser Bootsfahrt.
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| Flutender Hahnenfuß, Ranunculus fluitans |
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| Mutterglück |
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| Nilgänse, Alopochen aegyptiacus |
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| Sagittaria sagittifolia |
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| Riesige Bestände des Wassersterns, Callitriche sp. |
Dienstag, 10. Juni 2014
Zweiter Besuch im Eselsburger Tal
Das Eselsburger Tal war bereits einmal Thema im aquamax Weblok. Heute war bei 32 °C Außentemperatur ein kaltes Fußbad in der Brenz wohltuend. Dabei kamen die folgenden Unterwasseraufnahmen zustande:
Sonntag, 18. Mai 2014
Foto des Tages: Brenzursprung
Freitag, 3. Mai 2013
Thailand-Exkursion - einmal in Wasserpflanzen baden ...
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| Von einer Brücke aus fotografiert |
Exemplarisch dafür ein kleiner Fluss, in dem mehrere Pflanzenarten auf relativ engem Raum zu finden waren. Endlich konnte ich im wahrsten Sinne des Wortes in Wasserpflanzen baden.
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| Hornblatt in Unterwasseraufnahme |
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| Hornblatt (Ceratophyllum sp.) in Unterwasseraufnahme |
Sonntag, 10. Februar 2013
Stängelquerschnitt durch Hornblatt (Hornkraut)
Nach dem Querschnitt des Stängels von Hygrophila corymbosa, dem Riesen-Wasserfreund, heute ein Schnitt vom Hornblatt ("Hornkraut") Ceratophyllum demersum.
Als wurzellose, flutende und rein untergetaucht wachsende Pflanze ist das Hornblatt hervorragend geeignet, um Algen im Aquarium oder Gartenteich zurückzudrängen.
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| Stängelquerschnitt Ceratophyllum demersum |
Als wurzellose, flutende und rein untergetaucht wachsende Pflanze ist das Hornblatt hervorragend geeignet, um Algen im Aquarium oder Gartenteich zurückzudrängen.
Dienstag, 5. Februar 2013
Querschnitt durch Hygrophila corymbosa-Stängel
Querschnitt durch einen bereits leicht verholzten, aber submers gewachsenen Stängel des Riesen-Wasserfreunds Hygrophila corymbosa:
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| Querschnitt Stängel Hygrophila corymbosa, Hellfeld |
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| Dunkelfeld |
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| Polarisiertes Licht |
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| Bei stärkerer Vergrößerung erkennt man auch bei dieser Pflanze Calcium-Oxalat-Kristalle in Form von Raphiden. Sie kommen jedoch nicht in den Blättern der Pflanzen vor. |
Donnerstag, 27. September 2012
Kalterer und Montiggler Seen, Südtirol
Die Montiggler Seen werden ebenfalls stark von Myriophillum spicatum besiedelt.
Mittwoch, 26. September 2012
Blaualgen im Kalterer See ...
... nein, nicht im gleichnamigen Wein, sondern im See selbst. Bei einem Kurzurlaub, um ein wenig Sonne nachzutanken, waren natürlich Foto-Ausrüstung, Messgeräte, Wassertests und ein Planktonnetz nebst Probenbehälter mit an Bord. Kurz: Der Urlaub war nicht nur kurz, sondern sehr schön, erholsam und, was die Wasserwelt betrifft, auch sehr interessant.
Auf dem Programm standen der Kalterer See und der Große und der Kleine Montiggler See in Südtirol. Zuerst der größte südtiroler See, eben der Kalterer. Zum Baden waren die Temperaturen für bekennende Warmduscher sowieso schon zu weit abgesunken (gerade mal 20,5 °C an der Oberfläche), also musste ein Boot genutzt werden.
Vor allem zwei Pflanzen beherrschen das Bild im Kalterer See:
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| Najas marina, das Große Nixkraut |
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| Myriophyllum spicatum, das Ährige Tausendblatt |
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| Microcystis sp. und Ceratium hirundinella |
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| Ein Dinoflagellat, Ceratium cornutum |
Montag, 10. September 2012
Dienstag, 4. September 2012
Buchempfehlung: Wasserkelche - Cryptocorynen im Aquarium
Wasserkelche – Cryptocorynen im Aquarium
von Maike Wilstermann-Hildebrand & Cord Hildebrand
Wie schafft man es, einen „Berufs-Aquarianer“, der in 40
Jahren nicht viel von Cryptocorynen wissen wollte, dazu zu bringen, plötzlich
in kurzer Zeit vier verschiedene Wasserkelche zu pflegen? Ganz einfach. Man
drückt ihm ein Exemplar des Buches „Wasserkelche – Cryptocorynen im Aquarium“
in die Hand.
In meiner ganzen Aquarianer-Laufbahn hatte ich diese
Pflanzengattung außer auf zahlreichen Reisen nach Sri Lanka nie wirklich „auf
dem Schirm“. Das änderte sich quasi
schlagartig mit diesem kleinen Buch aus der Reihe „Art für Art“ aus dem NTV-Verlag.
Auf den 63 Seiten gelingt es den Autoren, die für die
Aquarienkultur in Frage kommenden Arten dieser Gattung kurz, prägnant,
unterhaltsam und höchst effizient vorzustellen. Besonders hervorzuheben sind
ausgezeichnete Farbfotos, die meist die Unterwasserform und oft im Vergleich
die emerse Form zeigen.
Von Systematik, Hybridisierung, Herkunft, Anatomie über
Erwerb und Kulturansprüche, Cryptocorynenfäule bis zu den Cryptocorynenarten im
Handel und einem schönen Literaturverzeichnis findet sich in diesem kurzweilig
geschrieben Buch alles, was Einsteiger und durchaus auch Fortgeschrittene zu
diesen Aronstabgewächsen wissen sollten.
In den zahlreichen Boxen „Wussten Sie schon“ und „Der
Praxistipp“ gibt es viel Neues, Vergessenes und vor allem Praktisches. Diese
Hervorhebungen unterscheiden die Lektüre von zwar oft korrekten, aber
ermüdenden „Bleiwüsten“.
Wer die beiden Autoren kennt, weiß auch um den fachlichen Hintergrund
ihrer Arbeit und erkennt, dass hier fundiertes Wissen aus Theorie und beruflicher
Praxis gekonnt zusammengeführt wurde. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen,
denn es hat aus einem relativ Uninteressierten einen Cryptocorynen-Fan gemacht.
Wasserkelche – Cryptocorynen im Aquarium
Maike Wilstermann-Hildebrand & Cord Hildebrand
ISBN: 978-3-86659-131-8
EUR 11,80
Sonntag, 15. Juli 2012
Foto des Tages: Indische Lotusblume, Nelumbo nucifera
In der Stuttgarter Wilhelma blühen derzeit wunderschöne Seerosen und Lotusblumen. Hier zwei Bilder der Indischen Lotusblume, Nelumbo nucifera. Der Farbunterschied der beiden Bilder kommt daher, dass das erste Bild am Spätnachmittag nach einem Regenguss im warmen Sonnenlicht aufgenommen wurde, das untere dagegen um die Mittagszeit und ohne direktes Sonnenlicht.
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