Im Julesee, nahe dem Treßsee in Schleswig-Holstein, sind viele Ringelnattern (Natrix natrix) unterwegs und auf der Jagd.
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Montag, 21. Juni 2021
Ringelnattern im Julesee
Im Julesee, nahe dem Treßsee in Schleswig-Holstein, sind viele Ringelnattern (Natrix natrix) unterwegs und auf der Jagd.
Donnerstag, 27. September 2012
Kalterer und Montiggler Seen, Südtirol
Die Montiggler Seen werden ebenfalls stark von Myriophillum spicatum besiedelt.
Montag, 10. September 2012
Freitag, 13. Juli 2012
Alle Jahre wieder: Badeverbote wegen Blaualgen
In jedem Sommer beginnt der Jammer über (giftige) Blaualgen in Gewässern
und kurz darauf ergehen Badeverbote und Warnungen in den Printmedien.
So war auch in diesem Jahr schon mehrfach die Massenentwicklung von
"Blaualgen" im Dutzendteich in Nürnberg Gegenstand der
Berichterstattung. Es wird dann zwar immer brav erklärt, dass
"Blaualgen" eigentlich Cyanobakterien sind, aber dann sucht man
vergeblich nach der Art oder Gattung dieser Schrecken der Kommunen mit
Badegewässern.
Gestern war ich nun zufällig in Nürnberg und hatte das Planktonnetz und ein paar Probengefäße dabei. Klar, dass ich mir dann die Gelegenheit, bis jetzt nicht gefundene Cyanobakterien zu ergattern, nicht entgehen ließ.
Gestern war ich nun zufällig in Nürnberg und hatte das Planktonnetz und ein paar Probengefäße dabei. Klar, dass ich mir dann die Gelegenheit, bis jetzt nicht gefundene Cyanobakterien zu ergattern, nicht entgehen ließ.
Ob hier wirklich noch schriftlich vom Baden abgeraten werden muss?
Endlich konnte ich dann einmal selbst diese Blaualgen und begleitenden Lebewesen genauer betrachten und auch bestimmen, wenigstens bis zur Gattung.
Endlich konnte ich dann einmal selbst diese Blaualgen und begleitenden Lebewesen genauer betrachten und auch bestimmen, wenigstens bis zur Gattung.
Der größte Teil der Cyanobakterien besteht aus Anabaena sp.
Bei 1.000-facher Vergrößerung: Anabaena sp., gut zu erkennen
sind Sonderzellen: Heterocysten, die der Stickstoff-Fixierung dienen
(rechts, durchsichtig) und Akineten (links, oval, Dauerzellen).
Anabaena-Arten sollen lt. Kosmos Algenführer mindestens 6 verschiedene Gifte bilden können. Ob
und unter welchen Bedingungen sie dies tun und in welchen
Konzentrationen die Gifte dann auch wirklich Gesundheitsschäden
verursachen, ist noch immer nicht wirklich sicher erforscht.
Ein Blaualgengift, das Microcystin, hat seinen Namen von diesen Cyanobakterien: Microcytis auruginosa. Die erste Aufnahme im Dunkelfeld, die zweite normales Hellfeld.
Ebenfalls in der Probe fand sich dieser Dinoflagellat: Ceratium hirundinella. In seine Verwandtschaft gehören Dinoflagellaten, die im Meer giftige Algenblüten verursachen können, z. B. die "Roten Tiden".Hauptgrund für die Massenentwicklung solch "unangenehmer" Lebewesen ist ein zu großer Nährstoffeintrag. Kommen dann noch viel Licht und Wärme dazu, ist für sie alles perfekt.
Im Gartenteich sind die Blaualgenblüten relativ selten. Entstehen sie dennoch, kann auch da von starker Eutrophierung ausgegangen werden.
Dienstag, 6. September 2011
Sonntag, 21. August 2011
Fotos des Tages: Mondsee und Irrsee, Österreich
Mondsee
Nach dem noch vollständig verregneten Besuch des Krottensees ging die Reise weiter zum Mondsee. Dort hörte der Regen zwar langsam auf, aber die inzwischen wenigstens nicht mehr triefenden Schuhe waren sofort wieder völlig durchnässt. Der Mondsee ist ebenfalls in Privatbesitz.
Seine Wasserwerte, soweit gemessen:
Temperatur (16:00 Uhr) 20,2 °C
Elektrische Leitfähigkeit 296 µS/cm
pH-Wert 8,34
Sauerstoffgehalt 8,97 mg/l
Irrsee
Hier begann sich das Wetter langsam zu bessern und ließ Hoffnung für unser letztes Ziel, den Mattsee, aufkommen.
Der unter Naturschutz stehende Irrsee (Zellersee) ist angeblich der wärmste See im Salzkammergut. An diesem Tag kamen allerdings erst später am Mattsee Badegelüste bei uns auf. Immerhin war die Temperatur an dieser Stelle um 0,2 °C höher als am Mondsee.
Hier die Werte des Irrsees:
Temperatur (16:30) 20,4 °C
Elektrische Leitfähigkeit 274 µS/cm
pH-Wert 8,4
Sauerstoffgehalt 8,06 mg/l
Nach dem noch vollständig verregneten Besuch des Krottensees ging die Reise weiter zum Mondsee. Dort hörte der Regen zwar langsam auf, aber die inzwischen wenigstens nicht mehr triefenden Schuhe waren sofort wieder völlig durchnässt. Der Mondsee ist ebenfalls in Privatbesitz.
Seine Wasserwerte, soweit gemessen:
Temperatur (16:00 Uhr) 20,2 °C
Elektrische Leitfähigkeit 296 µS/cm
pH-Wert 8,34
Sauerstoffgehalt 8,97 mg/l
Irrsee
Hier begann sich das Wetter langsam zu bessern und ließ Hoffnung für unser letztes Ziel, den Mattsee, aufkommen.
Der unter Naturschutz stehende Irrsee (Zellersee) ist angeblich der wärmste See im Salzkammergut. An diesem Tag kamen allerdings erst später am Mattsee Badegelüste bei uns auf. Immerhin war die Temperatur an dieser Stelle um 0,2 °C höher als am Mondsee.
Hier die Werte des Irrsees:
Temperatur (16:30) 20,4 °C
Elektrische Leitfähigkeit 274 µS/cm
pH-Wert 8,4
Sauerstoffgehalt 8,06 mg/l
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