
Schon mehrmals haben wir über Suchbegriffe, das "Salz in der Suppe des Bloggers" und über "Kochen mit aquamax" berichtet. Nun, wie ich heute lesen konnte, bleibt wohl kaum eine Spezies vor den Gelüsten hungriger Aquarianer verschont. Nach den Marmorkrebsen sind es jetzt Caridina, die offensichtlich verspeist werden sollen: "Sind Caridina essbar?" war die Frage, die den Gourmet zum aquamax Weblog führte. Unser Vorschlag wäre dann für den echten Snob "Caridina multidentata an blanchiertem Monosolenium tenerum".
Kleine Schneckenegel, Glossiphonia heteroclita, fressen eine Blasenschnecke, Physella acuta.
Morgen, Sonntag, 18.09.2011 lädt Zoo-Thomas in Hilden zum Mühlen-Sommer-Fest 2011 ein.aquamax ist mit einigen Neuheiten und Angeboten dabei. Hier die Ankündigung bei den diversen Veranstaltungen:Herr Kaufmann, Gründer der Firma "aquamax" und Autor der Bücher "Algen-Fibel Aquarium" und "Algen-Fibel Gartenteich" steht Ihnen für ein persönliches Beratungsgespräch rund um das Thema Algen und Wasserpflanzenpflege zur Verfügung.Falls Sie ein Algenproblem haben, bringen Sie bitte eine kleine Probe zur Bestimmung mit. Außerdem können Sie gerne eine Wasserprobe zur sofortigen Untersuchung mitbringen.
Schneckenegel, an einem Blattrest ruhend.
Schneckenegel mit Jungtier.
Garnelen auf Moos sind immer wieder begeisternde Motive. Zur Zeit wächst Moos in unserem etwas größeren Nano-Aquarium (75 Liter) hervorragend und die Garnelen vermehren sich ebenfalls recht gut.
Gerade mal zwei Tage jung ist das nagelneue Einkaufszentrum Mercatura in Aalen.
Dagegen hat dieser Ammonit ("Ariet") im "Urweltmuseum" in Aalen, der aus dem Schwäbischen Jura stammt, etwa 190 Millionen Jahre auf dem Buckel. Anlässlich der gerade stattfindenden "Reichstädter Tage 2011" können beide Sehenswürdigkeiten heute noch bewundert werden.
Muschelkrebschen waren schon einmal Thema im aquamax Weblog. Damals war die Bestimmung recht einfach. Unser heutiger Fund aus einem Aquarium scheint aber ziemlich selten zu sein. Man findet nur extrem wenige Abbildungen im Netz und auch dazu gibt es leider keine Bestimmung der Art oder wenigstens Gattung. Eine Fundstelle finden wir bei www.heimbiotop.de.
Nicht mehr ganz Nano, aber auch noch nicht wirklich groß mit seinen rund 75 Litern ist das derzeitige Aquarium für unsere Sakura-Garnelen. Aber es läuft trotz einiger Planarien, die immer wieder abgesaugt werden, recht gut.Wöchentlich mindestens 1 x 80 % Wasserwechsel, Zimmertemperatur, CO2-Versorgung, 2 x 11 Watt Kompakt-Leuchtstofflampen.
Disteln in der warmen Sonne des Spätnachmittags am Itzelberger See.
Nicht nur die Korallenriffe und Binnengewässer der Tropen, sondern auch die Unterwasserlandschaften des Süßwassers in unseren Breiten bieten faszinierende Einblicke in die submerse Botanik. Besonders ergiebige Ziele sind dabei Karstquellen wie hier der Ursprung des Schwarzen Kochers. Gestaltungsanregungen für unsere Aquarien geben solche Einblicke ebenfalls her. Und nicht zuletzt erkennt man durch die Beobachtung dieser Szenerie, worauf es wirklich ankommt: Stetiger Nachschub neuer Nährstoffe bei gleichzeitigem Abtransport von Stoffwechselprodukten von Tieren und Pflanzen. Es herrscht Wasserwechsel ohne jede Unterbrechung.
Dies ist der erste Versuch, ein Bild aus einem Stapel von 5 Bildern zu "stacken". Der spiralförmige Chloroplast ist bei dieser Vergrößerung bei dickeren Fäden nur in einer sehr dünnen Ebene darstellbar. Fokussiert man auf mehrere Ebenen nacheinander und verbindet die Bilder dann in einem Stapel zu einer Ebene, erreicht man eine sonst nicht mögliche räumliche Wirkung des Bildes.
Die Alge stammt vom Itzelberger See, der von der Brenz durchflossen wird.